Patenschaft oder Zuhause für einzelne Notfalltiere gesucht!

1 – 2024 – GRI

Gri hatte massiven schleimigen Nasenausfluss, eine entzündete Mundschleimhaut wollte nicht fressen und bekam im Laufe der Behandlung auch noch Darmprobleme. Trotzdem gaben die Tierärzte nicht auf.  Gris Gesundheitszustand verbesserte sich und er wurde, nach 4-wöchigem stationären Aufenthalt, in seinem angestammten Revier wieder in die Freiheit entlassen. Gris Zukunft wäre in einem Zuhause gesichert, da er dort ein sorgenfreieres Leben führen würde. Gri ist noch nicht mal ein Jahr alt.  

11-2023 – EAST

Dieser Rüde hatte einen Verkehrsunfall. Er wurde von den Tierfreunden in die Klinik gebracht und die Fraktur am Hinterbein wurde operiert. Zur Nachsorge hatte ein Herr auf ihn vorübergehend aufgepasst. Er kann East aber aus finanziellen Gründen nicht behalten.

12 -2023 – ERIK

Es ist aufgefallen, dass Erik blutig urinierte. Struvitkristalle hatten das verursacht. Er wurde behandelt und es geht ihm wieder gut. Erik bräuchte Spezialfutter, damit man das Problem auf Dauer in den Griff bekommt.

11 – 2023 – Nummer 78

Es war im November 2023 als wir von diesem jungen Rüden, der noch kein Jahr war, erfuhren.

Er lebte am Fährhafen von Eceabat und er wurde 2023 von den Tierfreunden eingefangen und zum Tierarzt zur Kastration gebracht. Dabei wurde festgestellt, dass sein linkes Vorderbein stark verformt war. Man vermutete eine alte Fraktur. Da er mit der Fehlstellung seines Beines einigermaßen gut zurechtkam, wurde er von den Tierfreunden, nach der Kastration, wieder in sein angestammtes Revier am Fährhafen zurückgebracht. Seine Ohrmarke hat die Nummer 78.

Im November 2023 wurden die Tierfreunde wergen einem Notfalltier angerufen. Ein junger schwarzer Rüde hatte ein stark verformtes Maul. Es war die Nummer 78 und sein Kiefer war gebrochen. Es ist zu vermuten, dass dies durch einen brutalen Schlag gegen das Maul des Tieres geschah.

Dank dem Können der Tierärzte kann der Nummer 78 durch einen operativen Eingriff geholfen werden. Die Tierfreunde haben hat ihn nicht zum Fährhafen zurückgebracht. Nun sollte er in einem anderen Gebiet, in einem leerstehenden Haus, mit Junghunden zusammenleben.

Wir sehen die Patientendokumentation und für uns steht fest, dass der Rüde so nicht auf der Straße leben sollte. Es ist absehbar, wann er erneut ein Opfer z.B. durch einen Verkehrsunfall wird.

Wir sprechen mit dem Tierarzt, ob es möglich ist, sein stark deformiertes Vorderbein zu operieren.

Anfang Januar 2024 war es soweit. Die Nummer 78 wurde operiert. Die Operation ist gelungen und derzeit lebt der Rüde in der städtischen Zwingeranlage. Die Zwinger sind sehr klein. Ab und an dürfen die Insassen kurz in den mittleren Freiraum zum Toben und Springen. Dort scheint der Rüde regelrecht zu explodieren, weil sein Bewegungsdrang als Jungtier natürlich erheblich ist.

Vielleicht gibt es für ihn eine Möglichkeit auf ein baldiges Zuhause.

1-2023 – KITIR

Den Tierfreunden ist aufgefallen, dass mit einem Auge etwas nicht stimmt und sie Wunden am Körper hat. Kitir wurde operiert und leider muss sie jetzt mit einem Auge leben lernen. Kitir würde gerne ein Zuhause für immer bekommen.